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Vereinsbote - September 2011 - 24. Jahrg. - Nr. 96
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Früh übt sich, wer ein Sammler werden will!
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Inhaltsverzeichnis: Vereinsinterne Versteigerung am 4.11.2011 Jahresabschlussfeier am 17.12.2011 im „Zum Sportwirt“ Bericht vom Volksfesteinzug am 16.7.2011 Bericht von der Neubürgerversammlung am 13.7.2011 Interessante Tauschtage (Auswahl): Vereinsbote versus Internet Sammeln als Quell der Erbauung Kennwort: Falsch (24) Ohne Obligo! Kennt doch jeder! philatelie: Sammlerschätze und Erbschaften 100 Jahre Bayerische Postgeschichte (49) Unser nächster Großtauschtag Aus der Region Wir trauern um:
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Vereinsinterne Versteigerung am 4.11.2011
Wie oft erwirbt man auf der Jagd nach einer lange gesuchten Rarität einen Posten, von dem das meiste in den immer größer werdenden Dublettenbeständen landet. Aber auch vieles, dass man früher unbedingt haben wollte, stellte sich später als doch nicht besonders notwendig dar. Ist das weitere Aufheben und Aufeinanderstapeln wirklich sinnvoll?
Machen Sie damit anderen eine Freude und bringen das alles mit zu unserer Versteigerung. Nutzen Sie die Gelegenheit und ersteigern sie die einmaligen Schnäppchen, welche die anderen mitbringen. Denken Sie daran: Frühzeitig einliefern, denn um 19 Uhr geht die Versteigerung bereits los
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Jahresabschlussfeier am 17.12.2011 im „Zum Sportwirt“
Zum letzten Mal treffen wir uns diesmal zu unserer Jahresabschlussfeier im Dezember. Bitte helfen Sie uns in der Planung und teilen uns rechtzeitig mit, dass Sie daran teilnehmen wollen. Für Speis', Trank und Unterhaltung wird gesorgt. 2010 haben wir beschlossen, diese Feier - egal wie benannt - doch einfach in den Januar zu verlegen, um damit gesellig in ein neues Jahr aufzubrechen und damit auch der Vorweihnachtshektik zu entgehen. Also werden wir 2012 'feierlos' begehen und uns gemeinsam überlegen, wie wir die Feier im Januar 2013 nennen wollen. Aber zuvor werden wir auf jeden Fall am 17.12.2011 kräftig feiern.
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Bericht vom Volksfesteinzug am 16.7.2011
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OB Andreas Haas und seine Mitarbeiterinnen und das Brauereigespann warteten - natürlich nur auf uns:
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Für in unmittelbarer Nähe laute und qualmende Unterhaltung war wieder bestens gesorgt, aber auch das gehört dazu. Zusammen mit musikalischer Unterstützung verkürzte sie die Wartezeit bis zum Abmarsch.
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Und am Volksfestplatz warten die Honoratioren und die Blasmusik – auf uns.
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Lothar ganz vorne bei unserem Taferlbuam, Albert dahinter, heuer mit züchtig verborgenen Wadeln, danach der durstige Rest. Alle nur leicht von Kanonendonner geschädigt, nicht vom Wetter, an dem es heuer im Gegensatz zur Hitze im letzten Jahr nichts auszusetzen gab. Trotzdem lechzte alles nach baldiger Stärkung.
Unser Oberbürgermeister hat sicher in Olching Anzapfunterricht genommen und spritzte Bier um sich: Hau nochmals drauf – schad' ums Bier! Wurde er ermahnt.
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Dann die harte Arbeit: Einschenken und die Ansprache, diesmal sogar mit funktionierenden Lautsprechern. Und dann bei uns: Prost! Er ließ es sich auch heuer nicht nehmen, sich unters Volk zu mischen, was uns eine kleine Spende von ihm für unseren Verein einbrachte und ein offenes Ohr für unsere Anregung, zum 60. Volksfest nächstes Jahr philatelistisch etwas zu unternehmen.
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Und die Musik spielt dazu:
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All das gehört einfach auch zum Vereinsleben. Schade nur für die, die nicht dabei waren.
Samuel Fleischhacker
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Bericht von der Neubürgerversammlung am 13.7.2011
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Gerne sind wir dem Angebot der Stadt Germering gefolgt, uns neben vielen anderen Germeringer Vereinen den neu hinzugezogenen Bürgern vorzustellen.
Für uns war das Neuland, aber wir wollen jede Möglichkeit nutzen, Werbung für uns zu betreiben, vor allem, wenn es außer etwas Mühe nicht viel oder - wie hier – nichts kostet. Unsere Erwartung an diese Veranstaltung hatten wir vorsorglich etwas zurückgeschraubt und wurden vielleicht
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deshalb sehr angenehm überrascht. Der Amadeus-Saal war allein schon von der Menge der teilnehmenden Vereine gut gefüllt. Als dann die Neubürger zum Abschluss ihrer Infotour durch Germering hereinkamen und OB Andreas Haas Vereine und Neubürger begrüßte, war es voll, ja eigentlich fast überfüllt. Begleitet wurde die Veranstaltung durch Darbietungen des Männerchors.
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Einige der Neubürger zeigten Interesse an unserem Verein, aber bis auf eine jüngere Frau nur mit der Frage, wie man geerbte Briefmarken los wird.
Erwin Glötzinger und ich nahmen selbstverständlich die Gelegenheit war, uns auch über die Germeringer Vereine zu informieren. Besonders freuten wir uns, dass unseren Stand nicht nur OB Andreas Haas, sondern auch einige Vereinsmitglieder besuchten.
Wir haben vor, uns auch in den nächsten Jahren an dieser Veranstaltung zu beteiligen.
Samuel Fleischhacker
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Interessante Tauschtage (Auswahl):
11.09.2011 Vaterstetten Briefmarkensammlerverein Vaterstetten e.V. Turnhalle der Volksschule, Alspspitzstr. 1
17.09.2011 Garmisch-Partenkirchen Briefmarken- und Münzensammler-Club PHILATELIA e.V., Kongresszentrum, Olympiasaal, Richard-Strauss-Platz 1
18.09.2011 München Ansichtskarten-Sammlerbörse München ARGE Münchener Briefmarkenvereine e.V. Kolpinghaus St. Theresia, Hanebergstr. 8
25.09.2011 Simbach am Inn Philatelisten Club Braunau Simbach Lokschuppen, Kolpingstraße
01.10.2011 Innsbruck Philatelistenklub Olympisches Dorf Innsbruck Olympisches Dorf, Kajetan-Sweth-Str. 1
08.10.2011 Briefmarkenschau München Briefmarken- und Münzsammlerverein Neuperlach e. V., Neu: Pfarrsaal der Lätare-Kirche, Quiddestr. 15
09.10.2011 München Die Fünf Münchener Vereine Bürgersaal am Westkreuz, Friedrichhafener Str. 17
16.10.2011 Landsberg am Lech Briefmarkenverein Landsberg am Lech e.V. Aula der Fritz-Beck-Hauptschule, Angelius-Silesius-Str.
23.10.2011 Traunstein Briefmarken-Tauschclub Traunstein e.V. Staatl. Berufsschule Traunstein, Wasserburger Str. 52
28.10.2011 - 30.10.2011 Sindelfingen Internationale Briefmarkenbörse Messe Sindelfingen, Mahdentalstr. 116
30.10.2011 Moosburg Briefmarken- und Münzensammlerclub Moosburg e.V. Stadthalle, Breitenbergstraße
05.11.2011 München Briefmarken- und Münzsammlerverein Neuperlach e. V. Wirtshaus Leiberheim, Nixenweg 9
06.11.2011 Innsbruck Philatelistenklub Merkur, Innsbruck Kolpinghaus Innsbruck (Hötting-West), Viktor Franz Hess Str. 7
10.11.2011 - 12.11.2011 Briefmarkenschau München Postwertzeichen-Sammlerverein Siemens München e.V Pfarrsaal St. Paul, St. Pauls-Platz 8
13.11.2011 Freilassing Salzburger Vereine und Bad Reichenhall Halle des Sportvereins, Prielweg 5 (neben Babylon)
13.11.2011 Briefmarkenschau Rosenheim Philatelistenverein Rosenheim e.V. Pfarrheim St. Michael, Westerndorfer Str. 43
19.11.2011 Kempten Kemptener Philatelisten-Klub e.V. Pfarrsaal von St. Ulrich, Schumacherring 65
20.11.2011 Regensburg Philatelisten-Vereinigung Regensburg e.V. Sporthalle der Regensburger Turnerschaft, Schopperplatz 6
27.11.2011 Erding Briefmarken- und Münzensammlerverein Erding Korbinian-Aigner-Gymnasium (Aula), Sigwolfstr. 50
27.11.2011 München Ansichtskarten-Sammlerbörse München ARGE Münchener Briefmarkenvereine e.V. Kolpinghaus St. Theresia, Hanebergstr. 8
04.12.2011 Augsburg BSG Augsburg im BSW Bürgertreff Hochzoll (Holzerbau, alte Schule), Neuschwansteinstr. 23 a
04.12.2011 Ottobrunn Briefmarken- und Münzsammlerverein Ottobrunn Wolf-Ferrari-Haus, Rathausplatz 2
06.01.2012 Traunreut Traunreuter Briefmarken- und Münzensammlerverein e.V. Sportplatzgaststätte, Traunring 116
08.01.2012 München ARGE Münchener Briefmarkenvereine e.V. Festsaal, Adolf-Kolping-Str. 1, (früher: Eisenbahner-Tauschtag!)
29.01.2012 Rosenheim Philatelistenverein Rosenheim e.V. Inntalhalle, Ebersberger Straße
05.02.2012 München Postwertzeichen-Sammlerverein Siemens München e.V Kasino Nokia-Siemens, Werinherstr. 91
26.02.2012 Germering Germeringer Briefmarkenfreunde e.V. Stadthalle – Orlando-Saal, Landsberger Str. 39
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Vereinsbote versus Internet
Macht eigentlich ein Vereinsbote heute noch Sinn? Immerhin kostet er uns für Druck und Porto mehr pro Aussendung als unsere Internetseite für das ganze Jahr. Mit dem Vereinsboten erreichen wir nur unsere Mitglieder – mit einer Internetseite die ganze Welt. In Zeiten der Globalisierung dürfte also sofort feststehen --- dass wir ihn weiterhin brauchen.
Seine Stärke liegt in der gezielten Verteilung beschränkt auf die Mitglieder. Nur hier kann man die Öffentlichkeit ausschließen und damit über Themen berichten, welche die Öffentlichkeit nichts angehen oder man sie sogar ausschließen muss.
So ist zum Beispiel die finanzielle Lage des Vereins für die Mitglieder interessant, geht aber meines Erachtens die Öffentlichkeit nichts an.
Von einigen Aktivitäten muss sogar die Öffentlichkeit ausgeschlossen bleiben, denken wir nur an unsere beliebten vereinsinternen Versteigerungen. Eine öffentlich durchgeführte Versteigerung erfordert eine Anmeldung, einen sachkundigen Auktionator, etc. Ein Vereinsbote bietet die Möglichkeit, die Mitglieder zu informieren, dass z. B. etwas ganz Besonderes in die nächste Versteigerung eingeliefert wird, damit Interessierte sich darauf vorbereiten können.
Es gibt sicher viele Informationen, die für alle Mitglieder interessant sind. Dafür wird unser Vereinsbote zu wenig in Anspruch genommen.
Samuel Fleischhacker
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Sammeln als Quell der Erbauung
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„Man kann sich die Altphilatelisten, die Väter und Urväter der Philatelie als Vorbilder der Einstellung zum Sammeln nehmen. Ihnen war gewiss eine finanziell-kommerziell gerichtete Motivation fremd. Sie widmeten sich allein dem Sammeln an sich als Quell der Erbauung.“ Ebenfalls ein Zitat aus „Sammlerschätze und Erbschaften“, philatelie 410 August 2011.
Hierzu vielleicht eine kleine Anmerkung:
Die ersten Briefmarken, z. B. Hannover MICHEL Nr. 3 1/30 Thaler / 1 Silbergroschen wurden schon recht bald nach Erscheinen auch gesammelt, aber sicher von Menschen, die sich keinerlei finanziell-kommerzielle Gedanken zu machen brauchten. Die fanden sich auch
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schnell in Briefmarken-Sammlervereinen ein. Eine Strickerin oder Weißnäherin kaufte sich bei einem Tageslohn von 4 Silbergroschen diese Briefmarken weder zum Briefeschreiben, noch als Quell zur Erbauung. Dafür waren für sie 3 ½ Pfund Fleisch für 12 Groschen, 3 Schwarzbrote für 10 Groschen, 6 Becher Kartoffeln für 11 Groschen, 1 ½ Pfund Butter für 9 Groschen, 3/4 Pfund Kaffee für 5 Groschen oder 3 Pfund Mehl für 3 Groschen wichtiger, aber ebenso wenig erschwinglich. Für Fabrikanten in Großstädten (Breslau, Berlin, Aachen..) mit einem Jahreseinkommen von 20.000 bis 40.000 Talern war das sicher etwas anders.
Samuel Fleischhacker
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Kennwort: Falsch (24)
Informationen und Warnmeldungen des Bundes Deutscher Philatelisten e. V.
Ohne Obligo
Originaltext einer Losbeschreibung: „1843 – Ochsenaugen 90 R. Schwarz, breitr. u. Sauber gestplt., tadellos, ohne Obligo! Limit: 200,- DM“
Zutreffende Losbeschreibung von W.M. ARGE Brasilien: Primitive Fälschung der 90 R., schwarz, Ochsenauge, ohne alle Randlinien, unleserlich mit gefälschtem Stempel bedruckt, in jeder Hinsicht ein Schrottexemplar!
Philatelisten sollten das Auge eines Ochsen von einem sog. Ochsenauge aus Brasilien unterscheiden können.
Für jedes Rind ist ein Ochse ohne Obligo!
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Ohne Obligo! Kennt doch jeder!
Dass „Ohne Obligo!“ in Klartext heißt: Viel geschrieben, aber von all dem gilt nichts! Das hat sich vielleicht schon herumgesprochen. Ebay muss man zu Gute halten, dass dort in Verbindung mit dem BDPh viel für die Fälschungsbekämpfung unternommen wird. Man muss nur Kategorien – Briefmarken (http://briefmarken.shop.ebay.de/) nach rechts blicken und die „Ratgeber zum Thema“ lesen!
Im Internethandel gilt der Beschreibungstext ohne wenn und aber! Aber nicht der, den man in der Vorfreude auf ein Schnäppchen zu lesen glaubte! Geprüft ist eine Marke auch dann, wenn sie als FALSCH geprüft wurde. Und eine links geprüfte gestempelte Marke beweist nur, dass sie als postfrisch jungfräuliche Marke noch echt war.
Wer Briefmarken professionell beschreibt, kennt postfrisch, Falz, sauber gestempelt und einwandfrei oder ohne Schäden. Oder nennt ehrlich einen schlechteren Zustand. Dazu gehört ein deutlich erkennbarer Original-Scan.
Auch wenn einige Auktionshäuser immer noch blumigere Beschreibungen lieben, sollte man wissen, dass ungebraucht auch – wenn nicht mit Falz – so meist dann eben ohne Gummi bedeutet. Luxus bedeutet einwandfrei, Kabinett einwandfrei, aber auch mitunter leichte Fehler, Pracht und feinst auf jeden Fall leichte Fehler, bei feinst manchmal auch gröbere, und fein eher wohl Schrott. Diese blumige Sprache weidet sich nicht an der Schönheit, sondern am Verwelken.
Samuel Fleischhacker
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philatelie: Sammlerschätze und Erbschaften
Diese Artikelserie wurde in philatelie 410 August 2011 mit der Erkenntnis fortgeführt, dass der steuerlich ansetzbare Wert wohl nicht aus Katalog-, Versicherungs- oder Anschaffungswerten zu ermitteln sei, sondern nach dem tatsächlichen oder wahrscheinlichen Veräußerungspreis am Bewertungsstichtag. Ein Wertansatz von zwischen 4 % und 10 % des pauschal angenommenen Michel-Katalog sei meist vertretbar. Sicher sinnvoll ist es, den Abschnitt über Steuerfreibeträge, der allgemein von Erbschaften handelt, nicht nur von hinterlassenen Briefmarken.
Und im letzten – hochtrabend mit „Philatelistische Sinngebung“ überschriebenen – Abschnitt: „Soweit sich mit Philatelie gar Spekulation verbindet, birgt sie wie jede Spekulation in sich das Risiko des Verlustes. Dieses Risiko ist üblicherweise meist größer als die Chance des Gewinnens.“ und: „Nicht Wertorientierung soll die Motivation des Sammelns sein, sondern die erbauliche Liebhaberei, das Freude bereitende Hobby. Die richtige innere Einstellung dazu zeigt sich in der Lust am sammeln, am Komplettieren, in der bejahenden Orientierung an Systematik, mitunter sogar an der Akribie der Abartenbestimmung. Mit engagierter, leidenschaftlicher Hingabe betrieben, vermag Philatelie ihre Anhänger zu faszinieren, durch ein Fluidum zu bezaubern, das nicht in Worten fassbar ist.“ Wahrlich vernünftige Einstellungen zum Sammeln!
S. Fleischhacker
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100 Jahre Bayerische Postgeschichte (49) (Zeitraum 1. März 1808 bis 31. Dezember 1908)
Fahrposttarife Postbetrieb (Fortsetzung) Tarifwesen (Fortsetzung) Zeitungs-Beförderungsgebühren
(nur im Vereinsboten zu lesen)
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Unser nächster Großtauschtag
Die Stadthalle Germering hat diesen Termin bestätigt: Briefmarken-Großtauschtag der Germeringer Briefmarkenfreunde e.V. am Sonntag, den 26. Februar 2012 in der Stadthalle Germering, Orlando-Saal
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Aus der Region
Am 13. und 14.10.2012 feiert die Sammlergemeinschaft St. Gabriel e.V. – ArGe 'Christliche Motive' ihr 80jähriges Bestehen in der Marthabräuhalle Fürstenfeldbruck.
Dazu hält dort der Philatelistenverein Fürstenfeldbruck e.V. am 14.10.2012 einen Tauschtag ab.
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Wir trauern um:
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